Lust auf Stadt. Bündnis 90/Die Grünen bei der Kommunalwahl Stuttgart 2009.
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25.05.2010

Warum beim Abriss Tempo machen?

Pressemitteilung

Direkt nach der Urteilsverkündung zum Abriss der Flügel des Bonatzbaus wurden die dazugehörenden Bauleistungen an ein Stuttgarter Unternehmen vergeben. Da war die Bahn ausnahmsweise mal schnell. Eigentlich gehören Verspätungen zur Bilanz des Unternehmens.
Seit Februar 2010 sind die Bautrupps sichtbar auf dem Gleisvorfeld bei der Arbeit und bereits jetzt verspätet sich das Gesamtprojekts um mindestens ein Jahr. Die Schuld liegt bei der DB, die mit der Fertigstellung von Planteilen erheblich im Rückstand ist. Dabei kommen die großen Planungsabschnitte erst noch. Mit der Fertigstellung 2019 wird das definitiv nichts.
„Solange das Projekt noch nicht in allen Teilabschnitten planfestgestellt und der Zeitplan sowieso nicht eingehalten werden kann, erwarten wir, dass keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. Wenn bereits jetzt aufgrund des Zeitdrucks auf dem Gleisvorfeld geschludert und an der Sicherheit gespart wird, ist das ein unhaltbarer Zustand,“ so der Fraktionsvorsitzende Werner Wölfle.

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