Lust auf Stadt. Bündnis 90/Die Grünen bei der Kommunalwahl Stuttgart 2009.
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Niombo Lomba

Niombo Lomba

M.A. Politik-, Kommunikationswissenschaft und Psychologie
29.05.1973

Persönliches

Ich bin 1973 in Freiburg geboren. Dank meiner Eltern, einer engagierten Freiburgerin und einem kongolesischen Forstwirt, habe ich mich schon früh für Andere eingesetzt. Meine Jugend habe ich in Stuttgart verbracht. Zum Studium bin ich nach Augsburg gegangen. Berlin war im Anschluss für sechs Jahre mein Zuhause. Da ich ein Kind des Südens bin, kam ich 2006 nach Stuttgart zurück.

Als Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin unterstütze ich zurzeit Misalisa e. V., einen Verein für Selbsthilfe im Kongo. Davor habe ich u. a. als Corporate External Affairs Managerin der Celesio AG gearbeitet. Zudem hatte ich einen Lehrauftrag an der Universität Hohenheim inne. 2000 bis 2002 war ich Bundesvorstandsmitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Ich bin Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Misalisa e. V., degepol e. V., der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg und der Europa Union.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und Familie, dazu gehören Lachen, Reden und Reisen! Zu treffen bin ich, wo Menschen sind, z. B. im Café oder auf dem Weindorf! Sport, schönes Design und tolle Filme schätze ich sehr! Während des “Tatorts” fiebere ich gerne mit den Kommissaren mit!

Politisches

Mich interessiert Politik dort, wo wir Leben, wo wir uns aufhalten! Was liegt da also näher, als in der Kommune Politik zu machen! Stuttgart ist eine Stadt, in der es sich leben lässt! Damit die Stadt noch lebenswerter wird und allen Stuttgartern und Stuttgarterinnen eine Zukunft bietet, müssen wir die Weichen richtig stellen!

Gerechte Bildungspolitik: Kindern und jungen Menschen müssen neue Wege eröffnet und soziale Sicherheit sowie gute Bildung ermöglicht werden! Das bedeutet Investitionen in Schulräume und Personal!

Nachhaltiges Wirtschaften: Gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise gilt es, eine Stärkung der Vielfalt der Wirtschaft in der Region, die Verbindung von Ökonomie und Ökologie sowie Innovationen zu fördern!

Gesundheit: Um den Erhalt der Qualität der Stuttgarter Krankenhausversorgung muss gekämpft werden! Die Gesundheitsvorsorge durch das „Forum Gesunde Stadt“ muss über 2010 gewährleistet werden!

Vielfalt und Kultur: Freiräume und Existenzmöglichkeiten für klassische Kultur bis hin zur populären Kultur sollen bestehen bleiben und neue geschaffen werden! Denn Kultur bringt Menschen, Generationen und Nationalitäten zusammen!

Rede bei der Listenaufstellung von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN Stuttgart zur Kommunalwahl 2009 am 7. Februar 2009
Der gemütliche Teil nach einem langen Tag beim Marshall Forum on Transatlantic Affairs 2006 in Tremezzo
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Bei der Podiumsdiskussion zusammen mit Ute Vogt MdB, SPD, mit Edith Grupp, JU, im Rahmen des
 
Im Gespräch mit Kreisverbänden in Bayern 2001
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