
von Andreas G. Winter 28.04.09, 15:09 Uhr
oder was haben Brad Pitt und Tiger Woods mit Beethoven zu tun
Und hier ist er schon, der Bericht zur Fragerunde in einem Schulprojekt mit dem österreichischen Pianisten Till Fellner und 10. Und 12. Klassen des Leibniz-Gymnasiums am gestrigen Vormittag: Kurze Einführung, warum solch ein Projekt der 32 Sonaten von Ludwig van Beethoven heute. Beethoven hat 1789 erlebt und sich positioniert, die meisten Schüler sind nach 1989 geboren. Und doch, die ersten vier Töne von “Elise” reichen, und weltweit zaubern diese Töne auch heute noch ein Lächeln auf die Gesichter. Dann kommt Fellner: vor der Fragerunde op 10 Nr. 1 konzertant. Viele haben Klassische Musik so erstmals im Konzert gehört. Für uns waren die Fragen interessant:

Till Fellner
Ausführlicher Pressebericht unter bei der Stuttgarter Zeitung.
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