
von Anna Deparnay-Grunenberg 30.05.09, 00:53 Uhr
Noch mehr Verkehr nach Vaihingen?!?
Ein weiteres Beispiel für die Stadtplanung der bürgerlichen Mehrheit im Gemeinderat ist die Verlegung des Fernomnibus-Bahnhofs Stuttgart (FOB) an den Vaihinger Bahnhof. Diese Verlegung ist Teil der Planung für Stuttgart 21, da am Hauptbahnhof dafür kein Platz mehr ist (oder kein Platz geschaffen werden möchte). Der Vaihinger Bezirksbeirat war einstimmig gegen [...]
von Anna Deparnay-Grunenberg 30.05.09, 00:41 Uhr
Mehr Grün in Vaihingens Mitte!
„Bei uns ist Platz für Lebensfreude.“ und „Modern. Lebendig. Lebenswert.“ werben die Plakate der CDU für die Gemeinderatswahl. Was mit „lebendig“, „lebenswert“ und „Lebensfreude“ gemeint ist, kann man nach der Umgestaltung des Schillerplatz in Vaihingen bewundern: „Lebendigkeit“ steht wohl für regen Autoverkehr mit entsprechendem Lärmpegel, von lebendigem Grün ist weit und [...]
von Jochen Stopper 29.05.09, 09:57 Uhr
In der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise zeigt sich, dass der Wirtschaftsstandort Stuttgart mit seiner Abhängigkeit von Automobilindustrie und Export zu einseitig aufgestellt und für die Wirtschaft der Zukunft schlecht gerüstet ist. Stuttgart, die „Hauptstadt der Kurzarbeit“, ist in erheblichem Ausmaß abhängig von Automobilherstellern, deren Produktpaletten wie ein glatter Gegenentwurf zu klimafreundlicher Mobilität der Zukunft daherkommen und deren [...]
von Jochen Stopper 29.05.09, 09:39 Uhr
Welche Richtung eine zukunftsfähige kommunale Wirtschaftspolitik in Stuttgart einschlagen muss, hat Niombo Lomba in ihrem Beitrag Grüne Wirtschaftspolitik für Stuttgart aufgezeigt.
Vergleicht man die von Niombo Lomba aufgeführten Grünen Pfeiler der kommunalen Wirtschaftspolitik allerdings mit dem, was den Kandidatinnen und Kandidaten vor wenigen Tagen von der IHK Region Stuttgart als Positionen der Wirtschaft zu Kommunal- und [...]
von Andreas G. Winter 29.05.09, 02:06 Uhr
In „Wut“, der Bühnenfassung von Volker Lösch des gleichnamigen Films trifft geballte Kraft den Zuschauer. Die Rolle des Can von einem 15köpfigen Chor männlicher Jugendlicher mit Wurzeln aus aller Herren Länder spielen zu lassen, hebt die Rolle auf eine unglaubliche Eindringlichkeit und Stärke an und gibt der Rolle gleichermaßen Individualität und Authentizität durch solistische Skandierungen [...]